„Homöopathie ist die Heilmethode, die die Krebsbehandlung am besten unterstützt“

Patienten, die an Krebs erkrankt sind und sich einer konventionellen Behandlung unterziehen, leiden oft unter den vielfältigen Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie sowie von chirurgischen Eingriffen. Seit vielen Jahren behandelt Dr. Jean-Lionel Bagot im Team mit Onkologen Patienten mit Homöopathie als begleitende Therapie. Gemeinsam erzielen sie damit eine oft erstaunliche Linderung der Nebenwirkungen und krankheitsbedingten Beschwerden. Die Homöopathin Heidi Brand sprach mit dem engagierten Mediziner.

 Interview mit Dr. Jean-Lionel Bagot

über natürliche Hilfen bei Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Operationen

Heidi Brand:
Dr. Bagot, Sie sind Arzt in einer Straßburger Klinik und über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt für die begleitende Behandlung von Krebserkrankungen mit Klassischer Homöopathie. Letztes Jahr kam Ihr Buch „Krebs und Homöopathie – Natürliche Hilfe bei den häufigsten Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Operation“ in Deutschland auf den Markt. Was hat Sie zur Homöopathie geführt?

Dr. Bagot: Vor 40 Jahren habe ich als junger Arzt in einem Krankenhaus gearbeitet. Ich war von vielen großartigen Ärzten umgeben und beobachtete, dass sie wunderbare Dinge mit den Patienten vollbrachten. Sie waren in der Lage, sie zu retten, während ich mit meiner konventionellen Behandlung nicht so viel erzielte. Auf meine Frage hin, was sie da mit den Patienten machten, antworteten sie mir: „Homöopathie!“. Da ich diese Heilmethode überhaupt nicht kannte, erklärten sie mir dann, wie eine homöopathische Behandlung funktioniert. Mir wurde daraufhin geraten, nach Paris zu fahren, um dort drei Jahre lang Homöopathie zu studieren. Danach bin ich mit meinem Diplom nach Straßburg zurückgekehrt und begann, als Homöopath zu praktizieren. Nach zehn Jahren habe ich mich auf die palliative Krebsbegleitung, das heißt auf die unterstützende Behandlung von Krebs, spezialisiert. Darüber hinaus halte ich Vorträge an der Universität über Onkologie und Homöopathie.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2015 lesen.

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