Husten und Schnupfen: So helfen natürliche Schleimlöser

Schleim – keiner will ihn, jeder hat ihn. Einerseits hält er uns Erreger und Dreck vom Leib. Andererseits kann er einem auch schnell zu viel werden – gerade bei einer Erkältung. Dann können heiße Dämpfe, Kräutertees, Hildegard-Medizin und der Extrakt der Zistrose wohltuende Erleichterung bringen.

 Kaum ist der Herbst da, hat man schon die Nase voll: vom Schnupfen. Man möchte ihm am liebsten was husten – und tut es dann auch. „Die Wechsel der Jahreszeiten erzeugen besondere Krankheiten“, stellte bereits der Arzt Hippokrates von Kos (466-377 v. Chr.) in seiner Praxis fest. Wenn die Wärme des Sommers über den Herbst langsam verschwindet und dem Winter Platz macht, ist eine dieser besonderen Krankheiten die Erkältung. In seiner Lehre der vier Säfte, lateinisch „humores“, woraus sich der Begriff „Humoralpathologie“ ableitet, ordnete Hippokrates Husten und Schnupfen dem „Phlegma“ (griechisch für Schleim) zu: Nass, kalt, schleimig, zum Element Wasser gehörend, dem Greisenalter entsprechend, müde und passiv. Seine Erkenntnis „Alles Übermäßige verstößt gegen die Natur“ gilt natürlich auch für Beschwerdebilder, die mit einer vermehrten Schleimproduktion einhergehen. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2017 lesen.

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