Im Dialog mit der Landschaft

Wir leben viel zu oft am Eigentlichen vorbei: Beeinflusst von den auf uns niederprasselnden negativen Meldungen der Medien vergessen wir, die Natur um uns herum zu genießen.

 Wahrscheinlich ist es ein Fehler, morgens die Zeitung zu lesen; es stört den Gedankenfrieden. Aus Syrien gibt es Bilder von zusammengeschossenen Wohnhäusern, Zahlen über Tote und Gefangene, Berichte über Gerüchte von Folterungen; in Afrika fliehen Tausende vor dem Hunger, Fotos zeigen die greisenhaft eingeschrumpften Gesichter verhungernder Kinder; Hauptthema sind die Finanzmärkte der Welt, ihr Absturz – das deprimierende Hintergrundrauschen unseres Alltags.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Aprilheft 2013 lesen.

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