Impfnachwirkungen lindern mit Naturheilmitteln

Seit der Zulassung genbasierter Impfungen zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 wägen viele Menschen das Für und Wider dieser neuen Art von Immunisierung ab, deren Neben- und Langzeitwirkungen größtenteils noch unbekannt sind. Diejenigen, die sich für eine Corona-Impfung entscheiden, können auf eine allgemein vorbeugende sowie im Falle von Impfnachwirkungen gezielt an den Impfreaktionen ausgerichtete Medikation auf naturheilkundlicher Basis zurückgreifen – ein Erfahrungsbericht aus den Praxen der anthroposophischen Ärzte und Buchautoren Dr. Johannes Wilkens und Dr. Frank Meyer.

 Seit Ende Dezember 2020 wird in Deutschland gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft. Bis Anfang August 2021 erhielten 55 % der Bevölkerung eine vollständige Impfung, d. h. in der Regel eine 2-fache Injektion. Die Covid-19-Erkrankung ist an sich sehr komplex und ungewöhnlich – ähnlich komplex sind die Impfstoffe, die überwiegend auf neuen genbasierten Technologien beruhen. Dabei werden bei den mRNA-Impfungen genetische Informationen in die Zellen eingebracht, welche den Organismus dazu veranlassen, Viruseiweiße zu bilden. Erst diese rufen eine Abwehrreaktion hervor, die Immunität gegen das Virus erzeugen soll. D. h., der „eigentliche“ Impfstoff, auf den das Immunsystem reagiert und Antikörper produziert, wird vom Körper selbst gebildet. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2021 lesen.

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