Impfungen und die gestörte Lebenskraft – Reflexionen über Krankheit, Heilung und Gesundheit

Das Thema Impfen wühlt seit jeher die Gemüter auf. Spätestens seit der Einführung der Masernimpfpflicht im März 2020 und durch die neuartigen genbasierten Impfungen im Kampf gegen COVID-19 steht die Impfung im Fokus der Öffentlichkeit – und der Kritik. Jung und Alt sollen zu ihrem Schutz für die Impfung mobilisiert werden, doch die Vorbehalte werden immer lauter und die Bedenken über das Impfrisiko immer größer. Was passiert im Organismus, wenn geimpft wird? Wie agiert die Lebenskraft in uns? Ein paar Gedanken über Gesundheit, Krankheit und Heilung.

 Die Medizin hat im Zuge wachsender Forschung und technologischer Entwicklung in den letzten Jahrzehnten zunehmend den Blick für den Menschen als Ganzes verloren. Sie betrachtet ihn weniger als einen lebendigen Organismus, der dynamischen Kräften unterliegt, sondern vielmehr als eine Maschine, deren Einzelteile wie geschmiert zu funktionieren haben. Im Zentrum von Gesundheit und Krankheit steht für Naturheilkundige und Homöopathen jedoch die Lebenskraft. So hat auch Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, sich im 18. Jahrhundert intensiv mit den Fragen „Was ist das Lebendige?“, „Was macht das Leben aus?“ auseinandergesetzt und dem Begriff der Lebenskraft eine zentrale Rolle zugewiesen.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Februarheft 2021 lesen.

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