Indian Balance – Mit fließenden Bewegungen zur inneren Mitte

Den Körper bewegen, während die Seele Ruhe findet: Indian Balance ist ein besonderes Übungsprogramm, das Anwendungen aus der westlichen Physiotherapie mit indianischem Heilwissen verbindet. Entwickelt hat diese Trainingsmethode ein Bayer mit chilenischen Wurzeln.

 Die Chinesen nennen sie Chi, die Japaner Ki und die Peruaner Siuchii. Alle meinen dasselbe: die Energie, die alles Lebendige durchströmt. Sich dieser Lebensenergie bewusst zu werden und sie zu nutzen ist das Ziel von Indian Balance, einer Trainingsmethode, die Diplom Sport- und Physiotherapeut Christian de May 2004 entwickelt hat. Der 48-Jährige ist zwar in Bayern geboren, seine Wurzeln liegen väterlicherseits jedoch in Chile. Dort gründete sein Urgroßvater 1912 die erste Mapuche-Mission und die erste Schule für Indianer. „So bin ich aufgrund meiner Herkunft schon früh mit indianischen Traditionen und Geschichten aufgewachsen“, erklärt de May. Überdies hätten ihn die enge Verbindung der Indianer zur Natur, ihre tiefe Spiritualität, die integrative Lebensphilosophie sowie die sozialen Komponenten ihres Gemeinschaftslebens und ihr traditionelles Heilwissen schon immer fasziniert. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2018 lesen.

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