Infekte im Winter – Die beste Medizin bei Grippe, Angina & Co

Im Winter breiten sich Erkältungskrankheiten schnell aus: Grippale Infekte, Atemwegsinfekte bis hin zur Mittelohrentzündung haben jetzt Hochsaison. Die Naturheilkunde hält viele Möglichkeiten auch für hartnäckige Fälle parat.

Herbst und Winter sind die Monate mit der höchsten Erkältungsgefahr, und dabei gibt es die  unterschiedlichsten Infektionen, die entweder durch Viren oder Bakterien ausgelöst werden können. Es lohnt, die Unterschiede zu kennen, um den Angriffen der Krankheitserreger gezielt begegnen zu können. Einen wichtigen Stellenwert nimmt dabei die Vorbeugung ein.

Grippaler Infekt oder Influenza?

Wenn es nun in der Nase kitzelt, der Hals kratzt und man fröstelt, steht man im Winter immer wieder vor der Frage: Ist es „nur“ eine harmlose Grippe (die Engländer sagen treffend „common cold“: gewöhnliche Erkältung) oder ist es die gefürchtete Influenza-Infektion?

Die harmlose Virusinfektion, die in der kühlen Jahreszeit viele Menschen sogar mehrmals treffen kann und von der 200 verschiedene Virusarten bekannt sind, unterscheidet sich von der echten Influenza-Infektion vor allem durch zwei Kriterien: Die Influenza beginnt schlagartig, mit hohem Fieber und meistens mit starken Gliederschmerzen. Sie ist heftig, legt den Organismus relativ schnell lahm, und es stellt sich ein starkes Krankheitsgefühl ein. Dies alles ist bei einem Virusinfekt der oberen Luftwege nicht der Fall. Der Beginn ist hier eher schleichend, man fühlt sich langsam immer schwächer, fröstelt, hat eventuell leicht erhöhte Temperatur und leichte Gliederschmerzen. Es stehen Symptome wie Halsschmerzen, Husten und Erschöpfung im Vordergrund.

Beide Virus-Infektionen werden durch Tröpfcheninfektion beim Reden, Niesen, Husten übertragen. Meistens wird man dann krank, wenn der Körper sowieso geschwächt ist oder wenn der Organismus bzw. die Seele im Stress ist.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Januarheft 2012 lesen.

Kommentare

Mittwoch, 18.01.2012 12:37 | Ellen Oberste Berghaus
Schöner Artikel,

um sich vor diesen Infekten zu schützen, sollte man darauf achten, dass man sich nicht immer in beheizten Räumen aufhält, da dies die Schleimhäute angreifbar macht. Außerdem ist es hilfreich, auch bei Sturm und Kälte rauszugehen, Sport zu treiben und sich vitalstoffreich zu ernähren.

Wenn man eine Erkältung auf sich zukommen spürt, am Besten sofort wieder Wärme tanken und sich ins Bett verkrümeln.

Näheres erfahrt Ihr auch auf meinem Blog http://gingerclub.wordpress.com

Gesunde, vitale Grüße

Ellen Oberste Berghaus MA, HP
Montag, 27.08.2012 10:40 | Paule Differding-Majeres
Besser noch als ein Zwiebelsäckchen, dazu geruchfrei und viel einfacher in der Handhabung, ist ein Salzsäckchen bei Ohrenschmerzen. Dieses Salzsäckchen lässt sich immer wieder gebrauchen. Man füllt also nur einmal Salz in ein kleines Tuch (Taschentuch) und näht das Ganze gut zu. Bei Gebrauch wärmt man das Säckchen auf der Heizung und legt es so warm, wie die Person es verträgt, auf das schmerzende Ohr. Man kann auch gut das Säckchen mit einem Haarband aufs Ohr klemmen, so, dass es bei Kindern nicht verrutscht.

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