Körperliche und seelische Reinigung mit Chara intermedia

Seltsamerweise gibt es kaum homöopathische Mittel aus Wasserpflanzen, obwohl insbesondere die Algen noch eine urtümliche Verbindung zum Anfang allen Lebens haben. Die Homöopathen Heidi Brand und Norbert Groeger führten erstmalig eine homöopathische Arzneimittel-Selbsterfahrung mit der Alge Chara intermedia durch und konnten die erstaunliche Tatsache bestätigen, dass diese Pflanze in Körper und Seele ähnliche Prozesse wie im Gewässer entfacht.

„Für das Verständnis der Entwicklung des Lebens müssen wir versuchen, die Chara intermedia in ihrer Essenz zu verstehen. Als Urpflanze ist sie ein Verbindungsglied zwischen dem Mineralreich und der Entwicklung der Landpflanzen. In ihr steckt eine ungeheure Lebenskraft. Der Begriff der Resilienz, der Widerstandsfähigkeit und Durchhaltekraft, ist ein Hauptcharakteristikum dieser inneren Wesenskraft. Diese besondere Alge fehlte bisher in der Materia Medica. Es ist zu hoffen, dass sie bald den ihr gebührenden Platz in der Homöopathie erhalten wird.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Juliheft 2012 lesen.

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