Kokoswasser – Neuer Schwung für müde Zellen

„Frische des Himmels“ – so nennen Hawaiianer das Fruchtwasser der noch jungen, grünen Kokosnuss. Die vitalisierende Flüssigkeit ist seit Jahrhunderten in Asien und Südamerika bekannt, in Brasilien hat sie sich sogar zum Nationalgetränk entwickelt. Man sagt dort: „Kokoswasser hält gesund für alle Zeiten“, denn es enthält viele Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Ihm werden sogar heilkräftige Eigenschaften nachgesagt.

 Die weiße Kokosmilch ist allgemein bekannt: Sie wird aus dem Fruchtfleisch der reifen, haarig-braunen Kokosnüsse hergestellt. Aber Kokosnusswasser? Das ist die leicht trübe wässrige Flüssigkeit, die man direkt aus der noch grünen Kokosnuss gewinnt. Die Nuss, die botanisch eigentlich eine Steinfrucht ist, wird dazu fünf Monate vor ihrer regulären Reife geerntet – und ist dann in der Lage, bis zu einem halben Liter des nährstoffreichen Wassers zu spenden. Unter anderem auf Sri Lanka wird hierfür sogar extra eine Sorte angebaut, die besonders ergiebig ist, die „King Coconut“. Im Gegensatz zur Milch ist Kokoswasser fett- und kalorienarm. Der Geschmack ist leicht süßlich-säuerlich mit einem Hauch von Kokos.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Augustheft 2013 lesen.

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