Kreativ sein – Vom Glück des Selbermachens

Wann waren Sie das letzte Mal kreativ? Wann haben Sie in Eigenregie etwas von Anfang bis Ende selbst gemacht? Ein Bild gemalt, ein Geschenk gebastelt, einen Kuchen gebacken, etwas gehäkelt oder gestrickt? Schöpferisch tätig zu sein, tut gut, es entspannt, schenkt Freude und Momente der Selbstachtung. Regelmäßige Auszeiten dieser Art stärken auf Dauer die innere Gelassenheit – mit allen positiven Konsequenzen.

 Mehr und mehr Menschen spüren, dass ein Dasein zwischen Job und Facebook, Supermarkt und Online-Bestellungen schon bald eine gewisse Leere hinterlässt. Tief im Innern fühlen sie, dass ihr Leben nicht mehr stimmig, der „Funkkontakt“ zum Selbst abgerissen ist. Ungeachtet dessen verschanzen sie sich in ihrem Alltag hinter blinder Aktivität, planen die Tage heillos durch, überfrachten ihre Terminkalender. Selbst die Freizeit verbringen sie im „Hamsterrad“. Doch gerade schöpferische Leerzustände, wie Müßiggang, aus dem Fenster schauen, vor sich hin träumen, in einem Buch blättern oder ein neues Rezept ausprobieren, sind es, die uns Lebensfreude und kreative Energie schenken.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2016 lesen.

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