Lebensspender: Licht und seine heilende Wirkung

Der Motor, gleichsam das Regelwerk für jeden Lebenszyklus, welcher die Natur und somit alle Lebewesen am Leben erhält, ist das Licht. Es durchflutet jede Zelle mehr oder minder stark – wie es durch die Biophotonenforschung sichtbar gemacht wurde. Und es steht fest: Licht und sein reiches Farbenspektrum trägt zur Belebung bei und erhellt die getrübte Seele. Um einem Mangel vorzubeugen und wieder neue Energien auftanken zu können, kommt es auf die richtige Art des Lichts an – gerade wenn draußen noch Dunkelheit vorherrscht.

 Licht bedeutet Leben, Licht weckt auf. Das merken wir bald besonders deutlich, wenn die Tage allmählich wieder länger werden und die Sonne etwas intensiver scheint. Auch die Natur bereitet sich allmählich vor, aus ihrem winterlichen Tiefschlaf zu erwachen. Gäbe es die Sonne und damit verbunden das Licht nicht, gäbe es keine Photosynthese, kein Pflanzenwachstum und letztlich keinen Sauerstoff auf der Erde. Sie wäre ein kalter, unbewohnbarer Planet ohne Leben. Schon in der Schöpfungsgeschichte des Alten Testaments heißt es, dass die Erde „wüst und leer“ war, und Gott sprach: „Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht.“ So steht zu Beginn der biblischen Schöpfungsgeschichte das Licht als das erste lebensfördernde Element.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Februarheft 2015 lesen.

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