Licht ist Leben – Kann denn Sonne Sünde sein?

Wer die vielen kritischen Stimmen zur Sonnenstrahlung hört, meint vielleicht, Sonnenlicht birgt außer Helligkeit zu spenden vor allem Gefahren in sich. Doch lohnt es, das Für und Wider des Sonnenlichts und dessen unterschiedliche Wirkungen auf den Menschen genau zu betrachten, um sich mit Genuss einem lebensnotwendigen Sonnenbad hingeben zu können.

 Alles Leben auf der Erde ist untrennbar verbunden mit dem riesigen, energiespendenden Gestirn am Himmel, um das sich alle Planeten im eigenen Rhythmus drehen. Unsere gesamte Existenz ist abhängig vom Kraftwerk Sonne. Ohne Licht und Wärme gäbe es kein Pflanzenwachstum, ohne Pflanzen kein menschliches Leben. Selbst die Rohstoffe, die unsere Wirtschaft und unsere Lebensweise erst ermöglichen – Holz, Kohle, Öl – sind nichts anderes als konservierte Sonnenenergie.

Die Bedeutung der Sonne zeigt sich für uns Menschen darin, dass sie bei vielen Völkern als Gottheit verehrt wurde, so beispielsweise bei den Mesopotamiern, Ägyptern, Babyloniern, bei den Griechen, Inkas und den Germanen. Auch in vielen Religionen, Weltanschauungen und Kulturen ist die Sonne als zentraler Angelpunkt mythisch eingebunden, etwa im römischen Sonnenkult, im Hinduismus und Buddhismus, bei den Druiden, Azteken oder den Inkas. Viele Redensarten zeigen die hohe Wertschätzung, die man der Sonne entgegenbringt: Du bist mein Sonnenschein, ein Platz an der Sonne, hab Sonne im Herzen usw. Und jeder kennt das Gefühl, wenn nach langen dunklen Wintertagen plötzlich die Sonne scheint, man fühlt sich wohler, energiegeladener, jünger und ist fröhlich gestimmt.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Juliheft 2013 lesen.

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