Männer und die Wechseljahre

Auch beim Mann gibt es so etwas wie die Wechseljahre. Sie zeigen sich nur nicht so eindeutig durch körperliche Symptome wie bei der Frau. Oft leiden Männer am hormonellen Wechsel in der Mitte ihres Lebens, ohne sich dessen bewusst zu sein, denn er zeigt sich vor allem in Stimmungsschwankungen. Aber auch für sie gibt es naturheilkundliche Hilfen, um ein ausgeglichenes Leben führen zu können.

 Nach dem vierzigsten Lebensjahr ändert sich im männlichen Organismus die Balance der Sexualhormone, da die Produktion der Testosterone langsam aber stetig abnimmt. Testosteron ist das wichtigste der männlichen Geschlechtshormone (Androgene). Frauen verfügen zwar ebenso über dieses männliche Hormon, jedoch nur in geringem Maße. Produziert wird es hauptsächlich in den Hoden sowie in der Nebenniere. Es ist zuständig für die Entwicklung männlicher Geschlechtsorgane, die Samenproduktion, die Steuerung männlicher Lust und Aktivität, den Haar- und Bartwuchs, die tiefe Stimme und für die spezifische Fettverteilung, den Aufbau der Muskelmasse sowie das typisch männliche Verhalten wie erhöhte Risikobereitschaft, (spielerische) Konkurrenz und der Drang nach gesellschaftlichem Aufstieg. Dieses typische männliche Verhalten entspringt dem männlichen Urprinzip, das mit dem Planeten Mars assoziiert ist. In der Chinesischen Philosophie entspricht es dem Yang. Die gängigen männlichen Attribute Kraft, Stärke, Potenz, Tatendrang sind – wie die weiblichen auch – eher in der Jugend reichlich vorhanden, im Alter nehmen sie ab bzw. verwandeln sich. Eine große Hilfe bei dieser Art „Metamorphose des Mannes“ können stärkende Mittel aus der Naturheilkunde sein.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2015 lesen.

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