Manuka-Honig – Süße Medizin, die nicht nur Wunden heilt

Die moderne Wissenschaft ist ständig auf der Suche nach neuen Medikamenten, insbesondere auf dem Gebiet der Naturmedizin. Hierbei stehen natürliche, heilkräftige Mittel, bei denen weder nennenswerte Nebenwirkungen noch Resistenzen zu befürchten sind, im Mittelpunkt. Ein solches Mittel ist der Manuka-Honig.

 Skeptiker werden einwenden: Honig ist gleich Honig. Jedoch sind die Heilkräfte des Manuka-Honigs bereits seit Jahrhunderten unter den Einheimischen bekannt, enthält der aus Neuseeland stammende Honig doch bis zu vierhundertmal mehr heilkräftige Substanzen als andere bekannte Honigsorten.

Der Manuka-Strauch, auch Südsee-Myrrte (Leptospermum Scoparium) genannt, ist ein entfernter Verwandter des australischen Teebaums und wächst in entlegenen Gebirgsregionen im Norden von Neuseeland. Wenn der wilde Manuka-Strauch blüht, überzieht ein weiß-rosa Schleier diese Berghänge – ein magischer Anziehungspunkt für Bienen. Den Ureinwohnern von Neuseeland, den Maori, war die Wirkung dieses Gewächses seit Jahrhunderten bekannt.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2013 lesen.

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