Masern-Impfung – Was Eltern über Risiken wissen sollten

Nur genaue Informationen über das Impfen und eine sorgfältige Risikoabwägung für jede einzelne Impfung führen zu einer individuellen Entscheidung, die nicht von öffentlichen „Impfempfehlungen“ abhängt. Das gilt auch für die Impfung gegen Masern.

 Wer den offiziellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission folgt, dessen Kind hat heutzutage im Alter von zwei Jahren bereits 36 Impfstoffe injiziert bekommen. Doch mittlerweile gibt es eine große Anzahl von Eltern, die der Durchimpfung ihrer Kinder skeptisch gegenübersteht.

Seit der Einführung von Impfungen vor etwa 120 Jahren scheiden sich die Geister an der Frage, ob es sich bei diesem Eingriff tatsächlich um einen Schutz gegen die Erkrankung handelt oder lediglich um eine Illusion des Schutzes. Viele Faktoren tragen dazu bei, dass sich die Fronten von Impfbefürwortern und Impfkritikern immer mehr verhärten: Öffentliche Empfehlungen, die in der Forderung zur Impflicht münden, stehen Zahlen und Fakten von Impfkritikern gegenüber, die Impfschäden, Impfnebenwirkungen vor allem durch bedenkliche Adjuvantien (Hilfsstoffe wie Quecksilber und Aluminium) und eine genaue Risikoabwägung im Blick haben. 

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Septemberheft 2015 lesen.

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