Meditation im Schnee: Stille finden mit Skilanglauf

Wer sich im Weihnachtstrubel nach Rückzug, Ruhe und Besinnlichkeit sehnt, sollte sich Langlaufski unter seine Füße schnallen und gemächlich durch tief verschneite Wiesen, Fluss- und Bergtäler gleiten. Vor allem die gleichmäßigen und sanften Bewegungsabläufe beim klassischen Skilanglauf und das bewusste Atmen in der klaren Winterluft helfen dabei, den Geist zu beruhigen, Stress abzubauen und Schritt für Schritt zur Stille zu finden – im Außen wie im Inneren.

 „Stille Zeit“ wurde früher der Advent genannt – jene Zeit, in der sich die Menschen allmählich auf das näher rückende Weihnachtsfest einstimmten. Wochen, in denen man bewusst in die Stille ging, um sich zu besinnen und vorzubereiten.

Und heute? Da scheinen die Tage vor Weihnachten die lautesten im Jahr zu sein. Eine Weihnachtsfeier jagt die nächste, unzählige Geschenke müssen besorgt, Plätzchen gebacken und Grußkarten geschrieben werden. Dabei würde es sich durchaus lohnen, still zu werden und sich bewusst zu machen, dass der Advent traditionell zur Ruhe und inneren Einkehr führt. Es würde sich lohnen, auszubrechen in die Natur – dorthin, wo der Schnee noch leise rieselt und die Welt mit einer Schicht aus dämpfendem, schlichtem Weiß überzieht …

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2016 lesen.

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