Medizinische Hypnose – Zurück zur inneren Stärke finden

Extrem Unerwünschtes zu Erwünschtem machen – und das praktisch ohne Nebenwirkungen. Möglich ist das mithilfe der medizinischen Hypnose, einer sanften und doch intensiven Therapie, die in natürlicher Trance stattfindet. Im Unterbewusstsein können psychische Probleme wie etwa depressive Verstimmungen oder Ängste aufgelöst und persönliche Kraftquellen erschlossen werden. Mut, innere Sicherheit und das Vertrauen in sich selbst werden so zur heilsamen Medizin.

 Hypnos ist unter den Göttern Griechenlands jener mit der einzigartigen Fähigkeit, sowohl Menschen als auch andere Götter in eine Art Tiefschlaf fallen zu lassen. Während des Abends schweift er mit Mohnzweig und Schlummerhorn in den Händen sanftmütig über Erde und Meer. So wird er zum Spender unserer Träume und beruhigt all jene, die sich geplagt fühlen von den Sorgen und Mühen des Tages. Von seinem Namen leitet sich auch der moderne Hypnose-Begriff ab. Doch Hypnose selbst ist keine Form des Schlafes. „Obwohl jemand, der in Trance ist, häufig so aussieht, als würde er schlafen“, umschreibt es der Psychologe Dr. Brian M. Alman aus Kalifornien, ehemals Schüler von Milton Erickson, der wiederum die moderne Hypnotherapie maßgeblich mitgeprägt hat. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Februarheft 2018 lesen.

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