Melatonin – Mehr als nur ein Schlafhormon

Seit Jahrzehnten ist Melatonin als natürliche Einschlafhilfe bekannt. Doch neben seinen schlaffördernden Eigenschaften hat sich das Hormon durch weitere positive Wirkungen einen Namen gemacht. Es fungiert als antioxidativer Schutz vor freien Radikalen, stärkt unser Immunsystem und kann helfen, Blutdruck und Cholesterinwerte zu senken. Aktuelle Studien belegen sogar seine Wirkung im Kampf gegen Krebs, Diabetes, Demenz oder Unfruchtbarkeit.

 Der Pionier der Melatonin-Forschung, Russel J. Reiter, Professor für Endokrinologie an der University of Texas, hat bereits in den 1990er-Jahren herausgefunden, dass die positiven Wirkungen von Melatonin weit über seine Eigenschaft als Schlafhormon hinausgehen. Er berichtete in bekannten Ärzte-Fachblättern über die vielfältigen Eigenschaften des Melatonins, das von späteren Wissenschaftlern sogar als Wundermittel bezeichnet wurde. Doch was macht diesen Neurotransmitter, der 1958 von dem Hautarzt Aaron Lerner und seinem Kollegen J. D. Cale an der Yale University entdeckt wurde, so besonders?

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Septemberheft 2021 lesen.

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