Menschen, die die Welt verändern – Hoffnung entsteht im Handeln

Der Alternative Nobelpreis ist eine Auszeichnung, die mit ihren Projekten der Hoffnung höchst aktuell ist und besonders in Zeiten tief greifender Umwälzungen gebraucht wird. Immer wieder schafft es dieser Preis, der in diesem Jahr 40-jähriges Jubiläum feiert, mutige Aktivisten ins Licht der Öffentlichkeit zu holen sowie Missstände aufzudecken und ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Die Preisträger und -trägerinnen sind die Helden und Heldinnen der Gegenwart. Sie sind Vorbilder für all jene, die nicht weiter zusehen möchten, wie die Welt zunehmend aus den Fugen gerät. Lassen Sie sich vom friedlichen Widerstand dieser außerordentlichen Menschen gegen Unterdrückung, Krieg, Zerstörung und globale Fehlentwicklungen beflügeln und zum Handeln inspirieren. Ein Rückblick auf vier Jahrzehnte mutigen menschlichen Engagements.

"Es gibt viel zu viele Möglichkeiten, als dass man Pessimist sein kann“, sagt der deutsch-schwedische Begründer der wohl wichtigsten zivilgesellschaftlichen Auszeichnung, Jakob von Uexküll: „Es gibt natürlich auch zu viele Krisen, als dass man einfach Optimist sein kann. Ich sage immer, ich bin Possibilist.“ Ein „Possibilist“ zu sein, heißt, den kritischen Zustand der Welt anzuerkennen und gerade deshalb das zu tun, was möglich ist. Und das ist oft erstaunlich viel. Denn es sind in der Regel nicht die Politiker oder Generäle, die als Helden die Welt retten, sondern ganz normale Menschen, die sich von dem, was sie sehen, berühren lassen, die Herausforderungen annehmen, vor Ort Lösungen mit Leben füllen und Zukunft schaffen.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Juniheft 2020 lesen.

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