Monolux-Therapie – Mit Licht, Farbe und Magnetismus heilen

Der Einsatz von Farblicht und pulsierenden Magnetfeldern zur Linderung und Prävention von Krankheiten ist nicht neu, jedoch noch relativ unbekannt. Bei der Monolux-Therapie wird dem Körper mithilfe eines speziellen Stiftes bei Schmerzen, Alltagsbeschwerden, Entzündungen, Verletzungen oder Narben geholfen, wieder ins Lot zu kommen. Das handliche Gerät kommt nahezu überall zum Einsatz, sogar in der Kosmetik – mit durchaus erfolgversprechenden Ergebnissen.

 Entwickelt wurde die Monolux-Therapie Ende der 1980er-Jahre vom Hamburger Professor für Erziehungswissenschaften, ehemaligen Physiklehrer und Funk-Amateur Ernst Schaack, der im Laufe von 40 Jahren seine Erfahrungen aus Elektronik, Physik, Feinmechanik und Musik zusammenbrachte. Es entstand ein Gerät, bei dem sich Farbe, Licht und Magnetismus verbinden und das zunächst für den reinen Eigenbedarf gedacht war. Schaack machte bei einem Treffen den Neuraltherapeuten und Entwickler der NSPO (Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie) Rudolf Siener auf dieses Gerät aufmerksam. Dieser beobachtete, dass er in 80 % seiner Patientenfälle die Procain-Spritzen (Mittel zur örtlichen Betäubung) weglassen konnte, wenn er mit diesem Gerät arbeitete. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2021 lesen.

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