Mut zur Initiative! – Aktiv werden für eine bessere Welt

Die Schlagzeilen, mit denen uns die Medien täglich überschütten, sorgen dafür, dass die Wahrnehmung positiver Entwicklungen untergeht. Aber es gibt sie: Engagierte Menschen setzen sich für das Aufbauende ein und schließen sich zu Initiativen zusammen. Sie wollen ein politisches und gesellschaftliches Zeichen setzen und sichtbare Veränderungen herbeiführen. Ihr Beispiel macht Mut, Neues auf den Weg zu bringen.

 „Oh, wie schön ist Panama!“ Kleiner Bär erzählt seinem Freund Kleiner Tiger, dass dieses Panama ein Ort sei, wo alles besser, größer und schöner sein soll als zu Hause. Die beiden machen sich im gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Janosch auf die Reise nach „Panama“. Auf ins Land der Träume! Immer der Nase nach, an den Zielort der Sehnsucht. Werden sie ihn erreichen?

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs und des Wandels. Angesichts des dadurch erzeugten Chaos und der Probleme – genannt seien hier lediglich Migration, Terrorismus, Krieg, Klimawandel, Rechtsruck in Europa – und der damit verbundenen Angst, wächst auch bei vielen von uns die Sehnsucht nach „Panama“, einem utopischen Ort, an dem alles gut und schön ist.

Die Realität spielt sich jedoch im Hier und Jetzt ab. Angesichts der gesellschaftlichen, politischen und ökologischen Herausforderungen flüchtet sich manch einer hinter die Gardinen des privaten Lebens. Andere erwarten, dass die Politiker ihre Hausaufgaben machen und Veränderungen einleiten, die Not tun. Und wieder andere resignieren: „Was kann ich schon bewirken, ich kleiner Mensch?“

„Viel!“, will man ihm zurufen. Es gibt couragierte Männer und Frauen, die genau hinschauen, Probleme erkennen und dann aktiv werden. Das sind keine „Helden“, denn im Prinzip kann das jeder: Einen kleinen Stein ins Rollen bringen, das ist schon etwas. Vielleicht reißt dieser eine auch andere Steine mit und eventuell schwillt der kullernde Haufen dann zu einer Lawine an.

 

 

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Juliheft 2016 lesen.

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