Natürlich schöne Haare – Rezepturen aus dem Pflanzenreich

Sie sind der schönste Rahmen für jedes Gesicht: unsere Haare. Deshalb wünscht sich wohl jeder eine glänzende, gesunde und dichte Mähne. Dafür tun wir viel: waschen, färben, pflegen, fönen – alles, um sie gut zur Geltung zu bringen. Doch dann und wann lässt der Kopfschmuck zu wünschen übrig, denn Hormonschwankungen, Stress, Ernährungsfehler oder auch falsche Pflegeprodukte können ihn stumpf und strähnig aussehen lassen. Zum Glück gibt es wirksame Rezepte aus der Naturkosmetik zum Selbermachen.

Oft machen wir die Erfahrung, dass klassische Haarpflege nur wenige Wochen wirkt und die Haare danach stumpf und spröde werden. Schlimmstenfalls lagern sich die in Shampoos und Spülungen enthaltenen Wirkstoffe wie eine zweite Hülle an den Haaren ab und sie hängen platt und glanzlos herunter. Am besten benutzen wir also natürliche und silikonfreie Pflegeprodukte. Dass man mit einfachen Hausmitteln den Haarwuchs sichtbar kräftigen kann und sie sogar bei lichter werdenden Schöpfen Erfolge zeigen, ist ein weiterer Pluspunkt für die Helfer aus dem Pflanzenreich.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Augustheft 2013 lesen.

Kommentare

Mittwoch, 07.08.2013 15:42 | Stefanie Zehl
Liebe Autorin bzw. liebe Redaktion,
bei der auf Seite 19 in der aktuellen Ausgabe abgebildeten Pflanze handelt es sich nicht um die Königskerze. Die dort gezeigte Pflanze ist das Echte Leinkraut (Linaria vulgaris) und stimmt nicht mit der Beschriftung darunter überein. Dort wird die Königskerze als Färbemittel genannt.
Das Leinkraut stellt aber auch eine Färbepflanze dar, da es ebenfalls Flavone enthält.
Viele Grüße,
Stefanie Zehl

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