Natürliche Mittel & Pflege bei Haarausfall

Ob kurz oder lang, glatt oder gelockt spielt nicht unbedingt eine Rolle – aber voll und üppig sollte unser Haarschopf sein. Dass schöne Haare nicht nur ein Produkt guter Kosmetik sind, sondern ein getreuer Spiegel unserer Gesundheit, offenbart sich erst, wenn wir diese Pracht verlieren und uns fragen, was wir wohl dagegen tun können.

 Auch wenn Haare und Frisuren dem Zeitgeist unterworfen sind, ist gesundes, volles Haar stets ein Zeichen für Attraktivität. Und der Wunsch nach Volumen gilt für beide Geschlechter. Er zieht sich durch alle Kulturen und trotzt den wechselnden Vorlieben der Moden. Umso schmerzlicher fühlt es sich an, wenn die Fülle plötzlich leidet oder gar komplett verloren geht. Für Männer „im besten Alter“ ist das schütter werdende Haar immerhin ein Thema, das sie mit etwa 80 Prozent ihrer Zeitgenossen teilen. Geheimratsecken, eine Stirnglatze oder die Platte am Hinterkopf gehören dazu, man muss sie nicht unbedingt verstecken. Bei Frauen sieht das anders aus, in jedem Alter fühlt sich starker Haarverlust dramatisch an und ist mit der Angst verbunden, Weiblichkeit, Erotik und Schönheit zu verlieren – verkörpern doch lange, glänzende Haare in vielen Märchen und Volksweisheiten, in Literatur und Filmen die Anziehungskraft einer Frau. Deshalb wird um den Haarschopf auch ein immenser Aufwand betrieben.  

Ein ganzer Industriezweig, der Pflegeprodukte und Haarwuchsmittel herstellt, profitiert davon. Und letztlich steht immer auch die Frage im Raum: „Bin ich krank? Was ist mit meinem Körper los, sodass ich täglich mehr als 100 Haare verliere?“ Denn für Dermatologen sind 70 bis 100 Haare, die am Tag ausfallen, die gesunde Grenze. Sind es mehr, spricht man von krankhaftem Haarausfall. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Augustheft 2018 lesen.

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