Naturheilkunde – Bluthochdruck ganzheitlich behandeln

Die Volkskrankheit Bluthochdruck kann tückisch sein: Lange Zeit spüren Betroffene die Überbeanspruchung von Herz und Arterien nicht, die Veränderungen finden schleichend statt. Auf Dauer werden neben den Gefäßen aber auch innere Organe wie Herz und Nieren geschädigt – mit teils schwerwiegenden Folgen. Rechtzeitiges Handeln ist daher gefragt. Naturheilkundliche Konzepte, die eine bewusste Lebensweise einschließen, können dabei helfen, den Überdruck auf allen Ebenen abzubauen.

 Der Blutdruck ist jene Kraft, mit der das Blut vom Herzen in die Gefäße gepumpt wird. Er sorgt dafür, dass unser roter „Lebenssaft“, welcher Sauerstoff und Nahrungsbestandteile transportiert, bis in die kleinsten Adern hineinströmen kann. Um diesen weitverzweigten Blutstrom zu gewährleisten, werden sowohl Herzschlag als auch Spannung und Weite der Gefäße permanent reguliert und angepasst. Bei körperlicher Anstrengung brauchen wir zum Beispiel einen schnelleren Herzschlag und einen höheren Blutdruck. An der komplexen Blutdruck-Regulation sind viele Faktoren beteiligt: Nerven- und Hormonsystem, Nieren sowie das Herz-Kreislauf-System. Die zentrale Steuerung erfolgt dabei über die Feinabstimmung zwischen den beiden Anteilen unseres vegetativen Nervensystems: Der Sympathikus wirkt wie ein Gaspedal, sein Gegenspieler – der Parasympathikus – wie eine Bremse.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Aprilheft 2017 lesen.

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