Neue Rezepturen für die Seele: Bachblüten – wertvolle Hilfe in unserer Zeit

Der Arzt Dr. Edward Bach fand die 38 Blütenessenzen und die „Notfallmischung“, die nach ihm benannt sind. Sein Erbe hat die deutsche Heilpraktikerin Mechthild Scheffer bewahrt, weltweit bekannt gemacht und weiterentwickelt. Dieses Jahr feiert sie ihren 80. Geburtstag – und bedauert, dass die Tiefe der ganzheitlichen Methode immer noch zu wenig bekannt ist.

 Bach, Edward Bach? Der Buchhändler in der Nähe der Charing Cross Road in London muss überlegen. „Die Möwe Jonathan“ des amerikanischen Autors Richard Bach ist seit drei Jahren ein spiritueller Bestseller. Aber Literatur von und über den britischen Arzt Edward Bach und die Therapie mit nach ihm benannten Bach-Blüten, den „Bach Flower Remedies“? Danach hat schon lange niemand mehr gefragt. Bis zu diesem Tag im Frühjahr 1973, an dem Mechthild Scheffer den Laden betritt. Zwei angestaubte Bücher kann ihr der Inhaber schließlich zeigen. Er ahnt nicht, dass diese Kundin in den kommenden Jahrzehnten den alternativmedizinischen Ansatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz und außerhalb Europas populär machen, Hunderte Bach-Blüten-Beraterinnen ausbilden und selbst fast 20 Bücher über die Bach-Blütentherapie veröffentlichen wird. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2018 lesen.

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