Nicht Tun – Die hohe Kunst des einfachen Da-Seins

Betriebsamkeit und der Wettlauf mit der Zeit beherrschen unentwegt unser Leben. Doch es gibt eine erstaunlich einfache Art und Weise, sich den selbst auferlegten Zwängen zu entziehen: indem wir die Kunst des „Nicht-Tun“, wie es im Buch von Rani Kaluza „Doing Nothing“ genannt wird, üben. Indem wir nichts tun, verändert sich unser innerer Zustand, und Transformation kann stattfinden – wir kommen bei uns selbst an.

  Tun und Nicht Tun sind zwei Seiten einer Medaille, könnte man sagen, wie Schlafen und Wachen, Sprechen und Schweigen. Aktives Tun gehört zum Leben ebenso wie passives Nicht Tun. Doch während die Beschäftigungen in unserer Kultur eine anerkannte und vorherrschende Rolle spielen, wird dem absichtslosen Nicht Tun weniger Aufmerksamkeit und Wert beigemessen.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2021 lesen.

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