Okoubaka – Homöopathische Medizin aus Afrika

Der afrikanische Kontinent ist reich an heilkräftigen Schätzen aus der Pflanzenwelt. Neben so wohlklingenden Namen wie Umckaloabo, Moringa, Hoodia, Sheabutter ist es insbesondere der Okoubaka-Baum, der uns in homöopathischer Aufbereitung vor allem bei Magen-Darm-Beschwerden schnell hilft – auch auf Reisen in ferne Länder.

Was ist das für eine Medizin, die von so weit herkommt und nicht nur in der afrikanischen Tradition, sondern auch bei uns so verlässliche Wirkung zeigt? In der traditionellen Erfahrungsheilkunde der Einwohner im Westen Afrikas galt die Rinde des Okoubaka-Baumes (Okoubaka aubrevillei) immer schon als etwas ganz Besonderes, ja nahezu Heiliges. Der bis zu 40 Meter hoch wachsende Urwaldbaum mit einem Stammesumfang von bis zu drei Metern und ausladender buschiger Krone wächst nur in den unzugänglichen tropischen Wäldern in Ghana, Nigeria und der Elfenbeinküste. Seine Stacheln werden 15 Zentimeter lang und seine gelben, harten Früchte an den herabhängenden Ästen sind ungenießbar. Er gehört zur Familie der Sandelholzgewächse. „Okoubaka“ bedeutet übersetzt so viel wie „Todesbaum“. Diese Bezeichnung verdeutlicht allerdings nicht seine Giftigkeit, sondern die Fähigkeit, den Standort für sich allein zu beanspruchen und keine anderen Bäume im Umkreis von 20 Metern zu dulden. Eine weitere Bezeichnung lautet „Okoubisi“, was „großer Baum“ bedeutet.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Januarheft 2014 lesen.

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