Orthomolekulare Medizin – Prävention und Therapie

Es gibt körpereigene Substanzen, die als medizinische Wirkstoffe zugeführt werden müssen: Insulin für Diabetiker, Vitamin D und Calcium bei Osteoporose, Vitamin A bei trockenen Augen – so weit bekannt und üblich. Doch darüber hinaus scheiden sich die Geister an der orthomolekularen Medizin, die Vitalstoffe nicht nur bei verschiedenen Beschwerden, sondern auch präventiv einsetzt. Viele Ärzte halten sie für unnötig und warnen gar vor den Gefahren einer möglichen Überdosierung. Auf der anderen Seite gibt es überzeugte Anhänger, die täglich Präparate einnehmen. Was ist dran an der Diskussion um Vitalstoffe?

 Obwohl Menschen schon immer intuitiv zu bestimmten pflanzlichen oder tierischen Nahrungsmitteln gegriffen haben, um sich rundum gesund zu ernähren – z. B. Lebertran als Vitamin-D- oder Sauerkraut als Vitamin-C-Quelle –, sind die genauen Inhaltsstoffe von Lebensmitteln erst in den letzten Jahrzehnten erforscht, isoliert und mit bestimmten Krankheiten und deren Behandlung in Zusammenhang gebracht worden. Wissenschaftlich beschäftigt sich die sogenannte orthomolekulare Medizin mit diesen Themen und gilt als Brückenschlag zwischen Ernährungswissenschaft und Medizin. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Septemberheft 2021 lesen.

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