Polyneuropathie – Wenn Nerven schmerzen

Es kribbelt in den Händen oder den Füßen, die Extremitäten fühlen sich taub an oder schmerzen. Jung und Alt können betroffen sein – die Rede ist von einer Erkrankung der Nerven, der Polyneuropathie. Die Beschwerden schränken die Lebensqualität enorm ein. Medikamente helfen zwar, haben aber meistens starke Neben- oder Wechselwirkungen. Doch die gute Nachricht ist: Es gibt inzwischen schonende Therapiemöglichkeiten zur Linderung der Symptomatik.

 Typischerweise entstehen Schmerzen durch äußere Reize wie Verletzungen oder Entzündungen – bei dem Beschwerdebild der Polyneuropathie ist das anders: Diese sehr schmerzhafte Erkrankung entwickelt sich aufgrund geschädigter Nervenfasern und einer gestörten Reizweiterleitung meist langsam über Jahre hinweg infolge einer anderen Erkrankung. Betroffene beschreiben die Schmerzen oft „wie von tausend Nadeln gestochen“. Charakteristisch sind auch das ständige „Ameisen-Laufen“, eine extreme Berührungsempfindlichkeit sowie ein brennender Dauerschmerz an Füßen und Händen.

 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2021 lesen.

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