Präsenz – das nahe Glück

Wenn wir mit unserer Aufmerksamkeit ganz beim jetzigen Augenblick verweilen, bringt uns diese wache Gegenwärtigkeit tiefe Glücksgefühle. Ein Mönch macht sich auf den Weg zu Gott.

Nach einer langen Reise kommt er an eine Tür. Er vermutet, dass es durch diese Tür zu Gott geht. Er versucht, sie zu öffnen, zuerst vorsichtig, dann kräftiger, aber sie ist verschlossen. Da beginnt er, sich zu besinnen und denkt: „Vielleicht muss ich mich erst in die Stille zurückziehen, fasten und beten und als Einsiedler leben, bevor sich diese Tür für mich öffnet.“ Er zieht sich zurück und lebt einige Jahre als Einsiedler in der Stille. Dann geht er wieder zu dieser Tür, versucht, sie erneut zu öffnen, aber sie ist immer noch verschlossen.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Novemberheft 2021 lesen.

Kommentare

Samstag, 23.10.2021 14:46 | Stephanie Bürger
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