Pu-Erh-Tee – Die Lebensenergie zum Fließen bringen

Je älter, desto besser und wertvoller wird der Pu-Erh-Tee, den man in China als besondere Teespezialität schätzt. Neben dem feinen rauchig-erdigen Aroma zeichnet ihn auch seine besondere Heilwirkung auf unseren Stoffwechsel aus.

 Früher war er der obersten Schicht in China vorbehalten, nur der Adel und Kaiser konnten ihn sich leisten und genießen, für das einfache Volk war er viel zu teuer. Wie kommt es zu einer solchen Teebesonderheit namens Pu-Erh-Tee, der offenbar weder ein Grüntee noch ein Schwarztee oder gar ein Kräutertee ist? Bei manch gut ausgestattetem Teehändler steht er sogar nach Jahrgängen sortiert im Regal.

Der Tee mit dem klangvollen Namen stammt aus der chinesischen Stadt Pu`Er in der Provinz Yunnan, der Region des ewigen Frühlings. Dort in den Bergen liegen die Teegärten, die noch relativ frei von Umweltbelastungen sind und in denen Pu-Erh seit über 1700 Jahren angebaut wird. Ebenso wie der grüne und der schwarze Tee stammt er von dem Teestrauch mit lateinischem Namen Camellia sinensis. Allerdings wird der Pu-Erh-Tee aus der Unterart Qingmao hergestellt, eine Pflanze, die wesentlich größer wird als andere Camellia-sinesis-Arten. Der Qingmao-Baum kann bis zu 30 Metern Höhe erreichen und bisweilen auch durch sein Alter beeindrucken: Es soll Exemplare geben, die auf über 800 Jahre geschätzt werden.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Februarheft 2014 lesen.

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