Regeneration des Planeten – Was die Welt jetzt braucht

Seit rund 30 Jahren bestimmt der Begriff der Nachhaltigkeit die Debatte um eine lebenswerte Zukunft auf unserem Planeten. Dennoch hat sich im gleichen Zeitraum der CO2-Ausstoß vervielfacht, die Temperaturen sind gestiegen, das Artensterben hat rapide zugenommen – und der Humus, der fruchtbare Boden, soll laut Welternährungsorganisation nur noch für die nächsten 60 Jahre reichen. Längst kann es daher nicht mehr „nur“ um Nachhaltigkeit gehen und darum, die vorhandenen Ressourcen zu erhalten. Vordenker sprechen heute vielmehr von „Regeneration“ – ein Begriff, der für einen heilenden, regenerativen Umgang mit unserer Erde steht.

 Der Morgenhimmel über dem ostafrikanischen Hochland färbt sich langsam in ein Gemälde aus Orange-, Rot- und Lilatönen. Auf dem erdigen Boden am Rand des Dorfes Ihite sitzen drei Frauen zusammen. Der kleine Garten am Hang des Mount Kenia ist von Kaffeepflanzen, Mango- und Papayabäumen begrenzt. Um sie herum in der improvisierten Baumschule lauter kleine schwarze Polyäthylen-Tütchen, aus denen es grün sprosst. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2021 lesen.

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