Rudolf Steiners Pandemie-Übungen zur Stärkung

Mit der Corona-Krise begann für viele von uns das Warten. Warten darauf, dass es wärmer wird und das Virus weniger ansteckend. Warten darauf, dass die Medizin eine stimmige Antwort auf die Erkrankung findet. Warten darauf, dass die Zeit der Lockdowns, von Abstandhalten und Maskentragen vorüber ist. Doch auch, wenn wir noch weiter warten müssen – wir können die Zeit aktiv nutzen und selbst etwas für unsere Gesundheit tun. Das Immunsystem lässt sich stärken mit einfachen Eurythmie-Übungen, die Rudolf Steiner, der die Spanische Grippe miterlebt hatte, vor exakt 100 Jahren entwickelt hat. Diese außerhalb der Anthroposophie nur wenig bekannten Übungen sind speziell für Zeiten einer Pandemie gedacht, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

 Es ist der 16. April 1921, ein Samstag vor genau 100 Jahren im Schweizer Dorf Dornach. Ein Weiler inmitten von Streuobstwiesen, den noch wenige Jahre zuvor nur Baseler auf Wochenendausflug kannten. Doch das hat sich geändert. Am Ortsrand, auf dem Dornacher Hügel, erhebt sich seit einem halben Jahr das Goetheanum, mächtiges, Beton, Holz und Glas gewordenes Sinnbild der Anthroposophie. Die verschiedenen Zweige dieser wissenschaftlich-spirituellen Weltanschauung sind gerade erst am Entstehen, und entsprechend wenig Schlaf bekommt ihr Begründer Rudolf Steiner. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Aprilheft 2021 lesen.

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