Säure-Basen-Balance (1. Teil) – Wege aus der Übersäuerung

Welche weitreichenden Folgen über Jahrzehnte gedankenlos konsumierte ungesunde Lebensmittel und die falsche Lebensweise haben, ahnen zwar viele, aber glauben tut es keiner so recht. Laut Empfehlungen der Naturheilkunde wäre eine Versorgung mit 20 Prozent Säuren und 80 Prozent Basen bildenden Lebensmitteln ideal. Tatsächlich ernährt sich ein Großteil der Menschen in den westlichen Industrieländern heute bestenfalls im umgekehrten Verhältnis.

Wir essen uns sauer und krank, und mit jeder Säure bildenden Mahlzeit wächst die Wahrscheinlichkeit, Schlaf- oder Verdauungsstörungen, erhöhten Blutdruck, Probleme mit dem Blutzuckerspiegel, Hautprobleme oder Allergien zu bekommen. Ebenso wächst das Risiko, früher oder später vielleicht an Rheuma, Gicht, Osteoporose oder Krebs zu erkranken. Zumindest in der Naturheilkunde sieht man das so. Die Übersäuerung des Zwischenzellraums und schließlich der Zellen selbst gilt hier nämlich als eine der grundlegenden Ursachen von Krankheit. Die Wiederherstellung eines harmonischen Säure-Basen-Haushalts ist also die Basis für jede weiterführende Therapie.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2013 lesen.

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