Säure-Basen-Balance (2.Teil) – Aktiv gegen chronische Übersäuerung

Wie weitreichend die Folgen chronischer Übersäuerung sein können, wurde bereits in der letzten NATUR & HEILEN-Ausgabe erläutert. Im zweiten Teil über die Säure-Basen-Balance werden umfangreiche Anregungen zur Entsäuerung des gesamten Organismus gegeben.

 Fit und gesund – so funktioniert’s!

 Wenn Ihr pH-Tagesprofil übersäuert ist, befreien Sie Ihren Organismus zuerst von den belastenden Säuren und Giften, die Ihren Stoffwechsel momentan in den sauren Bereich bringen. Das heißt, beginnen Sie mit basenüberschüssiger Ernährung und unterstützen Sie die Entsäuerung zum Beispiel mithilfe basischer Fußbäder. Beginnen Sie erst nach ein paar Tagen damit, die alten Schlacken durch spezielle Tees zu lösen. Das zeitverschobene Lösen der Schlacken erhöht die Kapazität für die Zwischenspeicherung der gelösten Säuren und vermeidet, dass der Organismus durch übermäßig viele gelöste Säuren überfordert wird und entsprechend überreagiert.
Stark übersäuerte Personen beginnen am besten besonders schonend, indem sie zuerst einmal testen, wie sie auf den Verzicht von Alkohol und/oder Nikotin, Kaffee und Zucker reagieren, und stellen dann Schritt für Schritt auf mehr Rohkost um, damit sich die Verdauung langsam an die bevorstehenden „besseren Zeiten“ gewöhnen kann.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Aprilheft 2013 lesen.

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld