Sanfte Frauenheilkunde – Myome natürlich behandeln

Sie können klein wie ein Kirschkern sein, aber auch groß wie ein Kindskopf werden – Myome sind gutartige Tumoren, die nur sehr selten entarten. Manche von ihnen verursachen starke Beschwerden, andere wiederum bleiben unentdeckt. Doch so unterschiedlich sie auch sind, alle lassen sich naturheilkundlich behandeln.

 „Ihre Nieren sind völlig in Ordnung! Und das vier Zentimeter große Myom in Ihrer Gebärmutter ist Ihnen sicherlich bekannt?“ Erstaunt schüttelt die Patientin den Kopf auf die Frage des Nephrologen (Facharzt für Nierenerkrankungen), der mit dem Ultraschallkopf über ihren Bauchraum gleitet. Nicht selten werden Myome per Zufallsbefund entdeckt – und nicht unbedingt immer vom Gynäkologen. Denn die Geschwulste sind von ihrer Lage oder Größe her manchmal schwer zu ertasten. Macht die Frauenärztin während mehrerer Vorsorgeuntersuchungen keinen Ultraschall und bestehen keine weiteren Beschwerden, können kleinere Myome durchaus unentdeckt bleiben.

 Viele Betroffene wissen daher nicht, dass sie eines (oder mehrere) haben. Gerät eine Frau bei der Diagnose in Sorge über das unerwünschte Wachstum im Uterus, lautet die wichtigste Information in diesem Zusammenhang: Myome sind gutartige Gewächse an oder in der Gebärmutter. Sie entarten laut neuestem Wissensstand so gut wie nie. Das Risiko liegt bei unter einem Tausendstel. Und: Sie sind weit verbreitet und so häufig, dass etwa jede dritte Frau im Alter von 30 bis 60 Jahren davon betroffen ist.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2017 lesen.

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld