Sanfte Zen-Atmung – Das japanische Geheimnis der Verjüngung

Die Zen-Atmung beruht auf der Atem- und Imaginationsmethode des japanischen Zen-Mönchs Hakuin Ekaku. Diese Atemtechnik, bei der tief in den Bauch hinein geatmet wird, ist leicht im Alltag anzuwenden. Wird sie regelmäßig praktiziert, befreit sie den Körper von Schlacken und Spannungen, stärkt die Psyche - und hat in jedem Alter einen verjüngenden Effekt auf Körper und Geist.

 Der Atem ist ein wichtiges Verbindungsglied zwischen Körper und Geist. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht - wir atmen jeden Tag etwa 20.000-mal. Wie alle anderen lebenswichtigen Funktionen auch wird die Atmung durch das zentrale Nervensystem automatisch gesteuert. Das Atemzentrum befindet sich oberhalb des Halsrückenmarks und beeinflusst von dort aus den Grundrhythmus, indem es Impulse sendet, die über die Nerven die Atemmuskulatur zur Kontraktion veranlassen. Doch anders als Puls oder Blutdruck ist der Atem auch willentlich kontrollierbar. Auf diese Weise können wir unser vegetatives Nervensystem beeinflussen, das normalerweise nicht durch das Bewusstsein steuerbar ist, jedoch einen großen Einfluss auf unsere körperliche und geistige Verfassung ausübt.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Aprilheft 2020 lesen.

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