Schluss mit dem Frieren – Tibetische Medizin gegen die Kälte

Wenn wir frieren, zieht sich das Gewebe zusammen, die Durchblutung und der Energiefluss sind träge und verlangsamt. Die Tibetische Medizin hat in den Höhen des Himalaya ganz eigene Konzepte mit Kräutern, konstitutionsbezogener Ernährung, heißen Steinen und Moxibustion entwickelt, die unser inneres Feuer wieder anfachen und den Mangel an Energie ausgleichen – damit wir warm durch den Winter kommen.

 Im rauen Klima der schneebedeckten Berge Tibets entwickelte sich eine einzigartige Kultur mit einem beeindruckenden Medizin-System. Altes asiatisches Heilwissen aus dem Ayurveda und der Traditionellen Chinesischen Medizin vereinen sich in der Tibetischen Medizin mit buddhistischer Weisheit – erstmals im 12. Jahrhundert schriftlich festgehalten im Buch der „Vier Tantras“.

 Das Heilsystem Tibets umfasst ein fundiertes Wissen über die energetischen Abläufe im Körper. Vor allem mit Hilfe einer präzisen Pulsdiagnose, aber auch mit weiteren Verfahren wie der Zungen- oder Urindiagnose stellt der tibetische Arzt das Beschwerdebild fest und leitet davon den Behandlungsplan ab. Träume und ihre Deutung dienen ihm ebenfalls als diagnostisches Instrument.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Februarheft 2018 lesen.

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