Selbstgemachte Blütentinte – Kreatives Experimentieren mit Pflanzenfarben

Das leuchtende Farbenspiel der Natur einzufangen – das haben bereits unzählige Maler und Fotografen versucht. Eine ungewöhnliche, aber für Groß und Klein zugängliche Art, mit den bunten Tönungen blühender Pflanzen zu experimentieren, ist das Malen und Zeichnen mit selbst gemachten Blütentinten. Zwar sind die Werke nichts für die Ewigkeit, doch gerade dadurch eine Aufforderung, immer wieder von Neuem kreativ zu werden.

 Bunte Blumen wiegen sich im Beet, an Feldrainen und auf Wiesen und überflügeln einander mit ihren intensiven Farben und Schattierungen – eine ideale Grundlage für prächtige Zeichnungen und Kalligrafie. Dazu müssen die Blüten „nur“ in Tinte verwandelt werden – durch Kochen, Pressen oder das Einlegen in Essig. Selbstgemachte Blumentinten sind, da frei von größeren Mengen chemischer Zusätze, zwar umweltschonend und wunderschön, doch leider auch vergänglich. Deshalb eignen sie sich vor allem dazu, jemandem umgehend eine Freude zu machen und quasi durch die flüssige Blume zu sagen, dass man sich etwas Besonderes für ihn ausgedacht und für den Gruß viel Zeit genommen hat.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2019 lesen.

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