Sich selbst umarmen

Liebe zu sich selbst zu entwickeln – auch zu seinen Ängsten und seinem Leid, das ist die Botschaft von Thich Nhat Hanh, dem buddhistischen „Meister der Achtsamkeit“. Sich selbst zu umarmen, öffnet alle Türen.

Es ist wichtig, negative Energien wie Eifersucht oder Angst zu transformieren, weil sonst die Gefahr besteht, von ihnen zerstört zu werden. Sie müssen deshalb etwas unternehmen, um für die negativen Energien in Ihnen zu sorgen. Berühren Sie den Samen der Achtsamkeit in sich und laden Sie ihn in Ihr „Wohnzimmer“, Ihr Geistbewusstsein ein; Achtsamkeit vermag Ihren Schmerz und Ihr Leiden zärtlich zu umarmen, wie eine Mutter ihr Kind. Auf diese Weise praktizieren Sie wahre Meditation, weil Sie Verantwortung für Ihren Schmerz und Ihre schwierigen Emotionen übernehmen. Schon wenn es Ihnen gelingt, Ihre Achtsamkeit zehn oder fünfzehn Minuten lang aufrechtzuerhalten, werden Sie unmittelbar Erleichterung verspüren.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Septemberheft 2011 lesen.

 

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