Sinnerfülltes Glück

Wer nur außenorientiert ist, lebt an sich selbst vorbei. Stets ist man auf Trab, immer ist etwas los – und die stärkenden seelischen Energien verflüchtigen sich. Umso glücklicher sind wir, wenn wir innehalten und unser Leben mit Sinn füllen.

 Einfach „drauflos“ zu leben, ignoriert, wie der Dichter Eugen Roth es nennt, unser besseres Ich, die innere Stimme, die Regungen unserer Seele. Die innere Gewissheit ist gestört. Machen wir einfach weiter, ohne hin und wieder innezuhalten, laufen wir Gefahr, aus der Spur zu kommen. Haben wir unsere Mitte verloren, halten wir Ausschau nach allen Seiten. Wir blicken nach rechts, nach links und verhalten uns heute so und morgen so. Innehalten aber bewirkt eine Neujustierung. Innehalten ist Blütendünger, das ist Wundersamen. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2019 lesen.

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