Steinzeit-Diät – Alternative für den moderen Menschen?

Essen im 21. Jahrhundert wie die Jäger und Sammler vor Tausenden von Jahren? Für die Befürworter der Steinzeit-Diät wird die Ernährung unserer frühen Vorfahren als Ideal einer gesunden Diät für den Menschen von heute betrachtet. Beruhen diese Empfehlungen der Steinzeitanhänger auf einer verklärten Sicht des Paläo-Lebensstils oder stellen sie eine ernst zu nehmende Möglichkeit dar, den zunehmenden Zivilisationskrankheiten entgegenzuwirken?

 Es ist heutzutage fast völlig normal, dass die Menschen in den Industrienationen mit Übergewicht, Fettleibigkeit oder mit anderen Zivilisationskrankheiten wie Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Allergien, Aufmerksamkeitsdefiziten oder auch Burnout kämpfen.

Was bei einem zivilisierten Menschen als nicht ungewöhnlich erscheint, würde uns allerdings in der Tierwelt sehr merkwürdig vorkommen. Ein Reh mit Übergewicht, ein Wildschwein, das mit einem Burnout zu kämpfen hat, oder ein Hase, der unter einem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom leidet – diese Vorstellung sollte wohl uns allen ein leichtes Schmunzeln entlocken. Doch wie kann es dann sein, dass der Mensch als fast einzige Spezies dermaßen von Krankheiten heimgesucht wird, es sei denn, er lebt unter ursprünglichen Bedingungen?

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2014 lesen.

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