Traditionelle Chinesische Medizin – Vielversprechende Erfahrungen mit Viren

Für die Traditionelle Chinesische Medizin ist Corona nichts „Neues“: Von ersten Symptomen bis zu Long Covid folgt die ganzheitliche Heilkunde einem Verständnis für virale Erkrankungen und für den Körper, das sich seit Jahrtausenden nicht geändert hat. Studien bestätigen den Erfolg u. a. von Kräuterrezepturen wie Shufeng Jeidu. Aber auch vorbeugend können TCM und ihre „Lebensstilmedizin“ die Abwehrkräfte stärken.

 Stellen Sie sich vor, Sie gehen in den langen Monaten der Corona-Pandemie jeden Tag dreimal in die Apotheke. Dort bekommen Sie kostenlos aus einem großen Kessel einen Becher Kräutertee, der ziemlich bitter schmeckt, nachdem Wurzeln und Heilkräuter vor sich hin geköchelt haben. Ihr Arzt rät Ihnen zu genügend Schlaf und Bewegung und verschreibt zur Prophylaxe und bei milden Symptomen von Covid-19 vorzugsweise pflanzliche Mittel, die Sie zusammen mit der Behandlung problemlos bei Ihrer Krankenkasse abrechnen können. Und in Krankenhäusern riecht es nicht nur streng nach Desinfektionsmitteln, sondern auch nach Räucherstäbchen: Schwaden von Chinesischem Beifuß (Artemisia argyi) und Speichelkraut (Atractylodes macrocephala) sollen dem Coronavirus SARS-CoV-2 den Weg von Mensch zu Mensch abschneiden, indem sie die in der Luft schwebenden Aerosole einnebeln.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Juliheft 2021 lesen.

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