Unser täglich Brot: Selber backen – die gesunde Alternative

Ob hell, ob dunkel, ob mit leckerer Kruste oder als krosses Brötchen – Brot ist etwas köstliches, und es läuft einem das Wasser im Munde zusammen bei seinem verführerischen Duft frisch aus dem Ofen. Ein hausgemachtes Brot ist einfach zu backen, es schmeckt gut und ist gesund.

Ein Getreidekorn ist etwas Wunderbares! Schon der winzige Keimling enthält alles, was das Korn zum Wachsen und Gedeihen braucht. Alle notwendigen Nähr- und Wirkstoffe sind in komprimierter und lagerfähiger Form vorhanden – sie warten sozusagen nur darauf, sich entfalten zu können. Was man daraus machen kann, weiß der Mensch seit etwa 6000 Jahren! Denn seit dieser Zeit sind die ältesten Getreidesorten als Kulturform bekannt: Gerste, Hirse, Weizen und ein Vorläufer des Weizens namens Emmer. Die Menschen verarbeiteten das Getreide mit Mörsern, Reibsteinen und Reinmühlen zu Schrot und bereiteten sich mit Wasser, ein wenig Milch und Fett einen Brei daraus, den sie auf einem heißen Stein oder in heißer Asche zu kleinen Fladen buken. Die Erfindung des Backofens veränderte die Form des Brotes entscheidend, denn auf heißen Steinen lassen sich nur flache Fladen backen, im Backofen jedoch ein runder Laib, der ganz von Hitze umschlossen sein muss, um gleichmäßig durchzubacken. Auch die Entdeckung von Backtriebmitteln wie Hefe, verhalf den Menschen im Laufe der Zeit und des Ausprobierens zu immer neuen Formen und Geschmacksvarianten.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Januarheft 2012 lesen.

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