Ursubstanz Silizium – Mit Kieselsäure gesünder, schöner, jünger

Kieselsäure aus der Ursubstanz Silizium stellt die Basis für hochwertige Gesundheits- und Pflegemittel dar. Silizium ist Bestandteil aller Zellen und somit aller Gewebe und Organe. Besteht über längere Zeit ein Mangel an Silizium, fehlt es dem Körper an Straffheit und Elastizität. Die äußere und innere Anwendung von Kieselsäure hat sowohl eine stärkende Wirkung auf den ganzen Körper als auch einen verjüngenden Effekt auf die Haut.

 Silizium ist das zweithäufigste Element auf der Erdoberfläche und nach Eisen und Zink das dritthäufigste Spurenelement im menschlichen Organismus. Man findet Silizium immer dort, wo Festigkeit, Elastizität und Flexibilität eine wichtige Rolle spielen.

Chemisch wird Silizium der Kohlenstoffgruppe zugeordnet, und als solches ist es Baustein vieler Gesteinsarten der Erde, insbesondere der Erdkruste. Es kommt zahlreich vor zum Beispiel in Granit, Sandstein, Lehm oder Schiefer, aber auch in wunderschönen Mineralien wie Opal, Bergkristall, Amethyst, Turmalin oder Jaspis.

In Form von Kieselsäure – der Verbindung von Silizium mit Wasser – ist es auch in allen Ozeanen in beträchtlichen Mengen gelöst, ebenso in Regen- und Trinkwasser. Reines, elementares Silizium ist ein Halbmetall mit dem Symbol Si im Periodensystem, das nur recht selten in der Natur vorkommt. Silizium ist also meist gebunden an andere Elemente wie Sauerstoff und Wasser. Ist der Wasseranteil sehr gering, spricht man von Siliziumdioxid. Die Salze der Kieselsäure werden als Silicate bezeichnet.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Juliheft 2014 lesen.

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