Aus der Traditionellen Chinesischen Medizin: Vitalpilze – natürliche Gesundmacher

Dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe und Wirkmechanismen stärken Vitalpilze das Immunsystem, schützen die Zellgesundheit, beugen Vitalstoffmängeln vor und tragen zur Ausgeglichenheit von Körper und Seele bei. Im günstigsten Fall können sie auch Krankheiten vorbeugen oder sogar zu ihrer Heilung beitragen. So sind sie aus der naturheilkundlich ausgerichteten Therapie nicht mehr wegzudenken und verhelfen vielfach bei diversen Beschwerden – insbesondere bei Tumorgeschehen – zu schnellerer Genesung.

 Die meisten Menschen kennen und schätzen Speisepilze auf dem Teller: Was wäre die raffinierte Küche ohne Austernpilze, Champignons, Pfifferlinge, Shiitake oder die versteckt wachsenden Trüffel? Schimmelpilze auf Lebensmitteln oder in der Wohnung sind dagegen ein Graus, manch einer kennt auch den Befall mit lästigen Fuß- oder Darmpilzen. Penicillin, eines der wichtigsten Medikamente überhaupt, ist ebenfalls ein Pilz.

Die Anzahl der weltweit wachsenden Eukaryoten – mehrzellige Lebewesen, die einen Zellkern besitzen und zu denen unter anderem auch die Pilze zählen – wird auf 1,5 Millionen geschätzt. Wirklich bekannt sind „nur“ etwa 120.000 verschiedene Arten, erforscht ist davon nur ein Bruchteil. Von 700 Pilz-Spezies ist bekannt, dass sie für Menschen und Natur aufbauende, wenn nicht sogar heilsame Eigenschaften besitzen: Diese bestehen in der natürlichen Umwandlung abgestorbener Organismen in fruchtbaren Humus und somit in menschliche Nahrung; in der Etablierung einer Lebensgemeinschaft mit Bäumen, die dadurch mehr Nährstoffe erhalten; in der Umwelttechnik zur Sanierung von belasteten Böden und Gewässern sowie von verunreinigter Luft. Pilze, die neben Tieren und Pflanzen ein eigenständiges Reich bilden, sind ein Schatz der Natur!

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2015 lesen.

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