Vom Sinn der Kinderkrankheiten – Impfen und Homöopathie

Kinderkrankheiten stellen eine einmalige Chance für den kindlichen Organismus dar, das Abwehrsystem nachhaltig aufzubauen. Zu beobachten ist auch, dass die Kinder nach der Überwindung einer akuten fieberhaften Erkrankung einen Sprung in ihrer geistigen Entwicklung machen. Voraussetzung dafür ist eine ganzheitliche Therapie, die ihnen hilft, durch diese Wachstumskrise hindurchzugehen. Insbesondere die Klassische Homöopathie fördert diesen Reifungsprozess.

In unserer modernen Welt sind Kinderkrankheiten nahezu ausgerottet. Bereits im zarten Alter von acht Wochen beginnt die Grundimmunisierung gegen Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Tetanus, Poliomyelitis (Kinderlähmung), Hepatitis B, Haemophilus influenzae Typ B (HiB) und Pneumokokken – möglichst alles in einer Spritze: Die 7-fach-Impfung gilt heute als Standard und wird von der STIKO (Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts) offiziell empfohlen. Mit Vollendung des ersten Lebensjahres folgt dann der Schutz gegen Masern, Mumps und Röteln, ebenfalls als Kombi-Impfstoff (MMR) sowie die Impfung gegen Windpocken (Varizellen) entweder zusammen mit MMR oder getrennt.

Alle diese Krankheiten haben eines gemeinsam: Die konventionelle Medizin verfügt über keine ursachenbezogenen Heilmethoden, sie kann, wenn überhaupt, nur begleitend wirken. Entweder, weil es sich um Viruserkrankungen handelt, die kaum medikamentös beeinflusst werden können, oder weil die Beschwerden, wie im Falle des Keuchhustens, durch das Toxin des auslösenden Bakteriums verursacht werden, wogegen es keine wirkungsvollen Arzneimittel gibt.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Septemberheft 2014 lesen.

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld