Watsu-Therapie: Tiefenentspannung im warmen Wasser

Es ist eine Wohltat zwischen Regeneration und Gesundheitsbehandlung: Watsu, die Kurzform von Wasser-Shiatsu. Drehen, dehnen und massieren führen zu einer tiefen Entspannung, wodurch das alternative hydrotherapeutische Verfahren chronischen Schmerzen und seelischen Blockaden bis hin zu Depressionen nachhaltig zu Leibe rückt.

 Leicht, entspannt und immer zufriedener gleitet der Körper durchs Wasser. Es ist mit etwa 35 Grad angenehm temperiert. Die Augen schließen sich wie von selbst und schnell gerät man in einen wohltuenden Zustand der Schwerelosigkeit. Dazu trägt auch die entspannende sphärische Musik bei. Und während – schon träge – noch darüber gegrübelt wird, ob die Unterwasserstimme real ist und tatsächlich zum Loslassen rät, bewegt eine Therapeutin oder ein Therapeut sämtliche Gliedmaßen kundig hierhin und dahin. Dehnt, wendet sanft und beginnt achtsam, sämtliche Schwachpunkte zu massieren, den Rücken, die Schultern, den Nacken, Hände und Arme. Und gleitet dabei mit dem Badegast durchs Wasser, löst negative Emotionen und seelische Blockaden. Das Gefühl für Zeit und Raum verflüchtigt sich. Selbst wer sich normalerweise damit schwertut, gibt umgehend die Kontrolle über seinen Körper ab und lässt sich durchs Wasser ziehen.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Januarheft 2019 lesen.

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