Wenn das Leben stillsteht

Werden wir mit einer Krise oder eine Krankheit konfrontiert, wünschen wir uns, dass danach alles so wird wie zuvor – was oft nicht möglich ist. Doch gibt uns diese Prüfung nicht die Möglichkeit, daran zu wachsen und unserem Leben die Wende zu geben, die unserer Seele guttut?

 In der Verteidigung der Normalität gegen den Wandel des Lebens schöpfen wir nur sehr wenige unserer Möglichkeiten aus. Es gibt so viele Spielarten, unser Leben zu gestalten! Das habe ich von Patienten gelernt, denen es gelungen ist, aus dem Manko eine neue Fülle erwachsen zu lassen. Wie der Gärtnermeister Kurt Peipe, der mit fünfundsechzig Jahren die Diagnose Darmkrebs erhielt und sich mit einem künstlichen Darmausgang zu Fuß auf den Weg von der dänischen Grenze nach Assisi in Italien machte.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Juniheft 2022 lesen.

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