Wie Japan zur Homöopathie fand

Im Gespräch mit Torako Yui. Homöopathie ist ihr Leben. Die Rede ist von Torako Yui, die 1997 die Homöopathie in Japan einführte, wo diese Heilmethode
bis dahin unbekannt war. Heute verwenden in Japan Hunderttausende homöopathische Mittel.

Torako Yui begann ihre Karriere als Auslandskorrespondentin für einen japanischen Fernsehsender, bis sie an einer schweren Darmentzündung erkrankte. Ihre verzweifelte Suche nach Besserung führte sie schließlich zu einem britischen Homöopathen, der sie heilte. Daraufhin entschied sie sich, Homöopathin zu werden und diese Heilmethode in Japan zu verbreiten, wo kaum jemand die Homöopathie kannte. Torako Yui begründete dort die „Japanische Königliche Akademie für Homöopathie“ (The Japan Royal Academy of Homoeopathy, www.rah-uk.com/english.html) und bildete bisher in einer einmaligen Pionierarbeit über 1.000 japanische Homöopathen aus. Außerdem initiierte sie im April 1998 die Gründung der „Japanischen Homöopathischen Medizinischen Vereinigung“ (Japanese Homoeopathic Foundation/JPHMA). Diese gemeinnützige Organisation fungiert seitdem als Zentralorgan für die Vertrauensbildung in der Bevölkerung und stellt sicher, dass sie auf die richtige Weise verbreitet wird. Torako Yui ist vor allem eine engagierte homöopathische Praktikerin. Ihre Bücher, wie zum Beispiel „The Basic Guide to Immunization and Iatrogenic Diseases“ (erscheint 2011 auch auf Deutsch im Narayana Verlag unter dem Titel „Impfungen – Sinn oder Unsinn“), sind aus ihrer großen klinischen Erfahrung heraus entstanden. Ihre Begeisterung ist ansteckend, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass sie Japan im Sturm für die Homöopathie eroberte. Torako Yui hat sich besonders auf die Heilung von Impfschäden und Autismus spezialisiert.

 

 

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Die Rizol-Therapie: sehr wirksames Therapieverfahren gegen Bakterien, Pilze und Parasiten (N&H 10/2002).

Auf der Basis sogenannter Ozonide aus Rizinusöl und Olivenöl können Rezepturen hergestellt werden, die sich gegen pathogene Keime bewährt haben, vor allem solche, die anaerob, d.h. unter Sauerstoffmangel, leben, wie z.B. Candida-Pilze, Bakterien und Parasiten. Die erwünschte Wirkung konnte durch Zusatz von Walnuß-, Nelken- und Wermutöl erheblich gesteigert werden. Die Rezepturen wirken nicht nur breitbandig auf diese Keime, sondern löst darüber hinaus einen Reiz zur Ausscheidung von Toxinen aus. In vielen Fällen konnte eine spürbare Besserung der Beschwerden verzeichnet werden. Ermutigend sind die Forschungsergebnisse mit Turmorzellen. 

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